1996•Unpublished venueOpen access

Neue Richtungen in der hoch- und spätmittelalterlichen Bibelexegese

Robert E. Lerner, Elisabeth Müller-Luckner

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Abstract

Das Bibelstudium war für Gelehrte des Mittelalters eine Angelegenheit von zentraler Bedeutung - es war die Königin der Disziplinen. Wenn das Interesse an mittelalterlicher Exegese im Bereich der heutigen Geistes- und Religionsgeschichte - vor allem in Europa - dennoch auffallend gering ist, so hat dies vielerlei Gründe, nicht zuletzt institutionelle. Umso erfreulicher war, daß sich in München Experten zusammenfanden, die bereit waren, nicht nur die Ergebnisse des nach wie vor gültigen Standardwerkes von Beryl Smalley "The Study of Bible in the Middle Ages" neu zu diskutieren, sondern auch mit eigenen Forschungen über die dort gezogenen Grenzen hinauszugehen.

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Das Bibelstudium war für Gelehrte des Mittelalters eine Angelegenheit von zentraler Bedeutung - es war die Königin der Disziplinen. Wenn das Interesse an mittelalterlicher Exegese im Bereich der heutigen Geistes- und Religionsgeschichte - vor allem in Europa - dennoch auffallend gering ist, so hat dies vielerlei Gründe, nicht zuletzt institutionelle. Umso erfreulicher war, daß sich in München Experten zusammenfanden, die bereit waren, nicht nur die Ergebnisse des nach wie vor gültigen Standardwerkes von Beryl Smalley "The Study of Bible in the Middle Ages" neu zu diskutieren, sondern auch mit eigenen Forschungen über die dort gezogenen Grenzen hinauszugehen.

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Das Bibelstudium war für Gelehrte des Mittelalters eine Angelegenheit von zentraler Bedeutung - es war die Königin der Disziplinen. Wenn das Interesse an mittelalterlicher Exegese im Bereich der heutigen Geistes- und Religionsgeschichte - vor allem in Europa - dennoch auffallend gering ist, so hat dies vielerlei Gründe, nicht zuletzt institutionelle. Umso erfreulicher war, daß sich in München Experten zusammenfanden, die bereit waren, nicht nur die Ergebnisse des nach wie vor gültigen Standardwerkes von Beryl Smalley "The Study of Bible in the Middle Ages" neu zu diskutieren, sondern auch mit eigenen Forschungen über die dort gezogenen Grenzen hinauszugehen.

Key concepts: Humanities, Art

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