1956Annalen der PhysikRequires access

Zur Theorie der Elementarteilchen. II

G. Heber

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Abstract

Abstract In einer bestimmten Theorie zweier gekoppelter Felder existiert, wie früher gezeigt wurde, unter gewissen Bedingungen ein Grundzustand, der dazu einlädt, als klassisch‐feldtheoretisches Abbild eines angezogenen, vereinfachten Elementarteilchens (Nukleons) interpretiert zu werden. Es wird diskutiert, welche Schwierigkeiten gegen und welche Vorzüge für diese Interpretation sprechen. Wesentlichster Punkt dürfte die Tatsache sein, daß die zu besprechende Deutung nicht vereinbar ist mit der üblichen kanonischen Feldquantisierung, weil hier auch das nackte Nukleon schon endliche Ausdehnung besitzt.

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Abstract In einer bestimmten Theorie zweier gekoppelter Felder existiert, wie früher gezeigt wurde, unter gewissen Bedingungen ein Grundzustand, der dazu einlädt, als klassisch‐feldtheoretisches Abbild eines angezogenen, vereinfachten Elementarteilchens (Nukleons) interpretiert zu werden. Es wird diskutiert, welche Schwierigkeiten gegen und welche Vorzüge für diese Interpretation sprechen. Wesentlichster Punkt dürfte die Tatsache sein, daß die zu besprechende Deutung nicht vereinbar ist mit der üblichen kanonischen Feldquantisierung, weil hier auch das nackte Nukleon schon endliche Ausdehnung besitzt.

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Abstract In einer bestimmten Theorie zweier gekoppelter Felder existiert, wie früher gezeigt wurde, unter gewissen Bedingungen ein Grundzustand, der dazu einlädt, als klassisch‐feldtheoretisches Abbild eines angezogenen, vereinfachten Elementarteilchens (Nukleons) interpretiert zu werden. Es wird diskutiert, welche Schwierigkeiten gegen und welche Vorzüge für diese Interpretation sprechen. Wesentlichster Punkt dürfte die Tatsache sein, daß die zu besprechende Deutung nicht vereinbar ist mit der üblichen kanonischen Feldquantisierung, weil hier auch das nackte Nukleon schon endliche Ausdehnung besitzt.

Key concepts: Humanities, Physics, Philosophy

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