Life Course Risks, Mobility Regimes, and Mobility Consequences: A Comparison of Sweden, Germany and the U.S
Thomas A. DiPrete
Abstract
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Thomas A. DiPrete
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Die intragenerationale Mobilitaet war eine wichtige Angelegenheit in der Soziologie, insbesondere in der zweiten Haelfte des 20. Jahrhunderts. Die meisten der Analysen fuhren damit fort, Masse der sozialen Position zu verwenden, die Funktionen einer individuellen Beschaeftigung darstellen. Beschaeftigungsbasierte Modelle von sozialer Mobilitaet haben jedoch Grenzen, die waehrend der juengsten Vergangenheit zweifellos gewachsen sind. Eine Meta-Analyse vorhandener Untersuchungen fuer Schweden, Westdeutschland und die Vereinigten Staaten, die sich auf die Beschaeftigungsmobilitaet, die Mobilitaet des Haushaltseinkommens, Arbeitsplatzverlust, die Gewerkschaftsaufloesung und auf Armutsdynamiken bezieht, zeigt die Grenzen einer auf der individuellen Ebene beschaeftigungsbasierten und karriereorientierten Annaeherung an die Lebenslaufmobilitaet auf. Fuer den Haushalt wird ueber die individuelle Ebene hinaus eine alternative Formulierung entwickelt, die die im internationalen Vergleich sichtbar werdenden Unterschiede in dem Masse fokussiert, wie Institutionen die Haeufigkeit von klassenveraendernden Ereignissen beeinflussen und die Konsequenzen dieser Ereignisse mildern. Die Kombination dieser beiden institutionellen Prozesse schafft die kennzeichnenden Merkmale der Mobilitaetsregimes in den drei Laendern. (ICIUebers)
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Die intragenerationale Mobilitaet war eine wichtige Angelegenheit in der Soziologie, insbesondere in der zweiten Haelfte des 20. Jahrhunderts. Die meisten der Analysen fuhren damit fort, Masse der sozialen Position zu verwenden, die Funktionen einer individuellen Beschaeftigung darstellen. Beschaeftigungsbasierte Modelle von sozialer Mobilitaet haben jedoch Grenzen, die waehrend der juengsten Vergangenheit zweifellos gewachsen sind. Eine Meta-Analyse vorhandener Untersuchungen fuer Schweden, Westdeutschland und die Vereinigten Staaten, die sich auf die Beschaeftigungsmobilitaet, die Mobilitaet des Haushaltseinkommens, Arbeitsplatzverlust, die Gewerkschaftsaufloesung und auf Armutsdynamiken bezieht, zeigt die Grenzen einer auf der individuellen Ebene beschaeftigungsbasierten und karriereorientierten Annaeherung an die Lebenslaufmobilitaet auf. Fuer den Haushalt wird ueber die individuelle Ebene hinaus eine alternative Formulierung entwickelt, die die im internationalen Vergleich sichtbar werdenden Unterschiede in dem Masse fokussiert, wie Institutionen die Haeufigkeit von klassenveraendernden Ereignissen beeinflussen und die Konsequenzen dieser Ereignisse mildern. Die Kombination dieser beiden institutionellen Prozesse schafft die kennzeichnenden Merkmale der Mobilitaetsregimes in den drei Laendern. (ICIUebers)
Key concepts: Social mobility, Occupational mobility, Demographic economics, Individual mobility, Inequality, Labour economics, Economics, Labor mobility