2017RePEc: Research Papers in EconomicsOpen access

World Economy Summer 2017 - Sustained acceleration of the world economy

Klaus-Jürgen Gern, Philipp Hauber, Stefan Kooths, Ulrich Stolzenburg

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Abstract

Die Weltwirtschaft befindet sich Mitte des Jahres 2017 im Aufschwung. Vor allem in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften ist die wirtschaftliche Stimmung gut, aber auch in den Schwellenländern hat sich die konjunkturelle Lage spürbar verbessert. Die Unsicherheit über die künftige Wirtschaftspolitik ist zwar groß, sie dämpft die wirtschaftliche Aktivität derzeit aber offenbar nicht erheblich. Der Anstieg der Weltproduktion, gerechnet auf Basis von Kaufkraftparitäten, wird sich von 3, 1 Prozent im vergangenen Jahr auf 3, 6 Prozent bzw. 3, 7 Prozent in den Jahren 2017 und 2018 erhöhen. Wir haben unsere Prognose vom März damit für beide Jahre leicht - um 0, 1 Prozentpunkte - nach oben revidiert. In den Vereinigten Staaten dürfte sich der Produktionsanstieg auch dank spürbarer fiskalischer Impulse auf 2, 2 Prozent in diesem und 2, 5 Prozent im nächsten Jahr beschleunigen. Die konjunkturelle Erholung im Euroraum setzt sich mit Zuwachsraten von etwa 2 Prozent in diesem und im nächsten Jahr fort. Während sich der Produktionsanstieg in den meisten Schwellenländern verstärken dürfte, ist für China eine allmähliche Verlangsamung der wirtschaftlichen Expansion zu erwarten. Risiken für die Prognose für die Prognose resultieren vor allem aus den politischen Unwägbarkeiten und möglichen Problemen im Zusammenhang mit der anstehenden Normalisierung der Geldpolitik.

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Die Weltwirtschaft befindet sich Mitte des Jahres 2017 im Aufschwung. Vor allem in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften ist die wirtschaftliche Stimmung gut, aber auch in den Schwellenländern hat sich die konjunkturelle Lage spürbar verbessert. Die Unsicherheit über die künftige Wirtschaftspolitik ist zwar groß, sie dämpft die wirtschaftliche Aktivität derzeit aber offenbar nicht erheblich. Der Anstieg der Weltproduktion, gerechnet auf Basis von Kaufkraftparitäten, wird sich von 3, 1 Prozent im vergangenen Jahr auf 3, 6 Prozent bzw. 3, 7 Prozent in den Jahren 2017 und 2018 erhöhen. Wir haben unsere Prognose vom März damit für beide Jahre leicht - um 0, 1 Prozentpunkte - nach oben revidiert. In den Vereinigten Staaten dürfte sich der Produktionsanstieg auch dank spürbarer fiskalischer Impulse auf 2, 2 Prozent in diesem und 2, 5 Prozent im nächsten Jahr beschleunigen. Die konjunkturelle Erholung im Euroraum setzt sich mit Zuwachsraten von etwa 2 Prozent in diesem und im nächsten Jahr fort. Während sich der Produktionsanstieg in den meisten Schwellenländern verstärken dürfte, ist für China eine allmähliche Verlangsamung der wirtschaftlichen Expansion zu erwarten. Risiken für die Prognose für die Prognose resultieren vor allem aus den politischen Unwägbarkeiten und möglichen Problemen im Zusammenhang mit der anstehenden Normalisierung der Geldpolitik.

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Method / approach

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Limitations

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Die Weltwirtschaft befindet sich Mitte des Jahres 2017 im Aufschwung. Vor allem in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften ist die wirtschaftliche Stimmung gut, aber auch in den Schwellenländern hat sich die konjunkturelle Lage spürbar verbessert. Die Unsicherheit über die künftige Wirtschaftspolitik ist zwar groß, sie dämpft die wirtschaftliche Aktivität derzeit aber offenbar nicht erheblich. Der Anstieg der Weltproduktion, gerechnet auf Basis von Kaufkraftparitäten, wird sich von 3, 1 Prozent im vergangenen Jahr auf 3, 6 Prozent bzw. 3, 7 Prozent in den Jahren 2017 und 2018 erhöhen. Wir haben unsere Prognose vom März damit für beide Jahre leicht - um 0, 1 Prozentpunkte - nach oben revidiert. In den Vereinigten Staaten dürfte sich der Produktionsanstieg auch dank spürbarer fiskalischer Impulse auf 2, 2 Prozent in diesem und 2, 5 Prozent im nächsten Jahr beschleunigen. Die konjunkturelle Erholung im Euroraum setzt sich mit Zuwachsraten von etwa 2 Prozent in diesem und im nächsten Jahr fort. Während sich der Produktionsanstieg in den meisten Schwellenländern verstärken dürfte, ist für China eine allmähliche Verlangsamung der wirtschaftlichen Expansion zu erwarten. Risiken für die Prognose für die Prognose resultieren vor allem aus den politischen Unwägbarkeiten und möglichen Problemen im Zusammenhang mit der anstehenden Normalisierung der Geldpolitik.

Key concepts: Pace, Economics, Stimulus (psychology), China, World economy, Emerging markets, Economy, Real gross domestic product

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