World Economy Winter 2014 - Gradually better outlook for global growth
Klaus-Jürgen Gern, Nils Jannsen, Stefan Kooths, Martin Plödt, Tim Schwarzmüller
Abstract
Open-access reader
Klaus-Jürgen Gern, Nils Jannsen, Stefan Kooths, Martin Plödt, Tim Schwarzmüller
Abstract
Open-access reader
Die weltwirtschaftliche Dynamik wird sich in den kommenden beiden Jahren allmählich verstärken. Der Anstieg der Weltproduktion gerechnet auf Basis von Kaufkraftparitäten wird sich von 3, 4 Prozent in diesem Jahr auf 3, 7 Prozent bzw. 3, 9 Prozent in den Jahren 2015 und 2016 erhöhen. Insbesondere für die fortgeschrittenen Volkswirtschaften ist für die kommenden beiden Jahre eine höhere Zuwachsrate in Sicht. Die insgesamt weiterhin sehr expansive Geldpolitik und Anregungen vonseiten des Ölpreises fallen angesichts fortschreitender Entschuldungsprozesse im privaten Sektor zunehmend auf fruchtbaren Boden. Die Schwellenländer werden von der stärkeren Nachfrage in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften profitieren, strukturelle Probleme verhindern aber eine rasche Rückkehr zu hohen Expansionsraten.
A significance statement is not available in the OpenAlex record.
A contribution statement is not available in the OpenAlex record.
Method details are not available in the OpenAlex metadata.
Findings are not separately available in the OpenAlex metadata.
Limitations are not available in the OpenAlex metadata.
Application details are not available in the OpenAlex metadata.
Die weltwirtschaftliche Dynamik wird sich in den kommenden beiden Jahren allmählich verstärken. Der Anstieg der Weltproduktion gerechnet auf Basis von Kaufkraftparitäten wird sich von 3, 4 Prozent in diesem Jahr auf 3, 7 Prozent bzw. 3, 9 Prozent in den Jahren 2015 und 2016 erhöhen. Insbesondere für die fortgeschrittenen Volkswirtschaften ist für die kommenden beiden Jahre eine höhere Zuwachsrate in Sicht. Die insgesamt weiterhin sehr expansive Geldpolitik und Anregungen vonseiten des Ölpreises fallen angesichts fortschreitender Entschuldungsprozesse im privaten Sektor zunehmend auf fruchtbaren Boden. Die Schwellenländer werden von der stärkeren Nachfrage in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften profitieren, strukturelle Probleme verhindern aber eine rasche Rückkehr zu hohen Expansionsraten.
Key concepts: Deleveraging, Economics, World economy, Private consumption, Stimulus (psychology), Emerging markets, Monetary policy, Economy