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A State Project of China: The Chronology of the Xia, Shang, and Zhou Dynasties

SU RONGYU

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Abstract

Selbstbehauptungsdiskurse finden stets an einem konkreten Ort statt, sie werden von Akteuren artikuliert, die in einer bestimmten Situation meinen, handeln zu müssen. Vergegenwärtigt man sich bei der Lektüre der einzelnen Beiträge des vorliegenden Bandes die große Vielfalt asiatischer Selbstbehauptungsdiskurse, so drängt sich unweigerlich der – berechtigte – Eindruck einer gewissen Beliebigkeit auf: Fast scheint es, als könne ein jedes politisches, gesellschaftliches, wissenschaftliches, kulturelles, etc., Gebiet zum Gegenstand von Selbstbehauptung werden. Die Autoren richten bei ihren Untersuchungen solcher Diskurse das Augenmerk auf die folgenden Aspekte: Wer sind die Initiatoren und Akteure der einzelnen Diskurse? An oder gegen wen sind sie gerichtet? Wem dienen sie, für wen stellen sie eine (potentielle) Bedrohung dar? Dabei werden zentrale Diskurse thematisiert und diskutiert.

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Selbstbehauptungsdiskurse finden stets an einem konkreten Ort statt, sie werden von Akteuren artikuliert, die in einer bestimmten Situation meinen, handeln zu müssen. Vergegenwärtigt man sich bei der Lektüre der einzelnen Beiträge des vorliegenden Bandes die große Vielfalt asiatischer Selbstbehauptungsdiskurse, so drängt sich unweigerlich der – berechtigte – Eindruck einer gewissen Beliebigkeit auf: Fast scheint es, als könne ein jedes politisches, gesellschaftliches, wissenschaftliches, kulturelles, etc., Gebiet zum Gegenstand von Selbstbehauptung werden. Die Autoren richten bei ihren Untersuchungen solcher Diskurse das Augenmerk auf die folgenden Aspekte: Wer sind die Initiatoren und Akteure der einzelnen Diskurse? An oder gegen wen sind sie gerichtet? Wem dienen sie, für wen stellen sie eine (potentielle) Bedrohung dar? Dabei werden zentrale Diskurse thematisiert und diskutiert.

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Method / approach

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Limitations

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Applications

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Available abstract

Selbstbehauptungsdiskurse finden stets an einem konkreten Ort statt, sie werden von Akteuren artikuliert, die in einer bestimmten Situation meinen, handeln zu müssen. Vergegenwärtigt man sich bei der Lektüre der einzelnen Beiträge des vorliegenden Bandes die große Vielfalt asiatischer Selbstbehauptungsdiskurse, so drängt sich unweigerlich der – berechtigte – Eindruck einer gewissen Beliebigkeit auf: Fast scheint es, als könne ein jedes politisches, gesellschaftliches, wissenschaftliches, kulturelles, etc., Gebiet zum Gegenstand von Selbstbehauptung werden. Die Autoren richten bei ihren Untersuchungen solcher Diskurse das Augenmerk auf die folgenden Aspekte: Wer sind die Initiatoren und Akteure der einzelnen Diskurse? An oder gegen wen sind sie gerichtet? Wem dienen sie, für wen stellen sie eine (potentielle) Bedrohung dar? Dabei werden zentrale Diskurse thematisiert und diskutiert.

Key concepts: Humanities, Philosophy

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