1966•The Thoracic and Cardiovascular SurgeonRequires access

Postoperative Behandlung nach Eingriffen am Ösophagus und Mediastinum

Maura Maria Rossetti

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Abstract

All articles of this category Zusammenfassung Die respiratorischen Komplikationen beherrschen die erste postoperative Phase nach Eingriffen am Ösophagus und Mediastinum. Die Atmung wird durch Ausschaltung oder Schädigung der vagalen bronchopulmonalen Innervation, durch Ausfall des Zwerchfells, durch Reflux und Aspiration, intrathorakale Raumbeengung, Sternumspaltung, Blutungen, Entzündung und Exsudatbildung in Pleura und Mediastinum beeinträchtigt. Die Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung dieser Zwischenfälle werden besprochen. Lückenbildungen durch Nachgeben der Phrenotomie mit Prolaps von Magen-Darmanteilen führen zu bedrohlichen Wegsamkeitsstörungen. Selten ist eine sekundäre Schrumpfung der Zwerchfellücke mit Einschnürung des durchgehenden Organs. Das klinische und röntgenologische Bild des vagalen Denervationssyndroms nach Ösophagusresektion wird mit Erörterung der therapeutischen Maßnahmen geschildert. Die typische Pathologie der ösophagialen Anastomose mit den wichtigsten Komplikationen (Nahtinsuffizienz und Stenose) wird mit ihren verschiedenen, klinischen Erscheinungsformen beschrieben. Eine umschriebene, klinisch symptomlose und reversible Nahtinsuffizienz ist als Zufallsbefund bei Kontrastdarstellungen häufig. Die schwere Insuffizienz mit massiver Mediastinitis und Pleuritis führt häufig zum Tode. Die operative Wiederherstellung gelingt nur selten. Differentialdiagnose, Prophylaxe und Therapie der verschiedenen Formen von Anastomosenstenose werden zusammengefaßt.

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All articles of this category Zusammenfassung Die respiratorischen Komplikationen beherrschen die erste postoperative Phase nach Eingriffen am Ösophagus und Mediastinum. Die Atmung wird durch Ausschaltung oder Schädigung der vagalen bronchopulmonalen Innervation, durch Ausfall des Zwerchfells, durch Reflux und Aspiration, intrathorakale Raumbeengung, Sternumspaltung, Blutungen, Entzündung und Exsudatbildung in Pleura und Mediastinum beeinträchtigt. Die Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung dieser Zwischenfälle werden besprochen. Lückenbildungen durch Nachgeben der Phrenotomie mit Prolaps von Magen-Darmanteilen führen zu bedrohlichen Wegsamkeitsstörungen. Selten ist eine sekundäre Schrumpfung der Zwerchfellücke mit Einschnürung des durchgehenden Organs. Das klinische und röntgenologische Bild des vagalen Denervationssyndroms nach Ösophagusresektion wird mit Erörterung der therapeutischen Maßnahmen geschildert. Die typische Pathologie der ösophagialen Anastomose mit den wichtigsten Komplikationen (Nahtinsuffizienz und Stenose) wird mit ihren verschiedenen, klinischen Erscheinungsformen beschrieben. Eine umschriebene, klinisch symptomlose und reversible Nahtinsuffizienz ist als Zufallsbefund bei Kontrastdarstellungen häufig. Die schwere Insuffizienz mit massiver Mediastinitis und Pleuritis führt häufig zum Tode. Die operative Wiederherstellung gelingt nur selten. Differentialdiagnose, Prophylaxe und Therapie der verschiedenen Formen von Anastomosenstenose werden zusammengefaßt.

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All articles of this category Zusammenfassung Die respiratorischen Komplikationen beherrschen die erste postoperative Phase nach Eingriffen am Ösophagus und Mediastinum. Die Atmung wird durch Ausschaltung oder Schädigung der vagalen bronchopulmonalen Innervation, durch Ausfall des Zwerchfells, durch Reflux und Aspiration, intrathorakale Raumbeengung, Sternumspaltung, Blutungen, Entzündung und Exsudatbildung in Pleura und Mediastinum beeinträchtigt. Die Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung dieser Zwischenfälle werden besprochen. Lückenbildungen durch Nachgeben der Phrenotomie mit Prolaps von Magen-Darmanteilen führen zu bedrohlichen Wegsamkeitsstörungen. Selten ist eine sekundäre Schrumpfung der Zwerchfellücke mit Einschnürung des durchgehenden Organs. Das klinische und röntgenologische Bild des vagalen Denervationssyndroms nach Ösophagusresektion wird mit Erörterung der therapeutischen Maßnahmen geschildert. Die typische Pathologie der ösophagialen Anastomose mit den wichtigsten Komplikationen (Nahtinsuffizienz und Stenose) wird mit ihren verschiedenen, klinischen Erscheinungsformen beschrieben. Eine umschriebene, klinisch symptomlose und reversible Nahtinsuffizienz ist als Zufallsbefund bei Kontrastdarstellungen häufig. Die schwere Insuffizienz mit massiver Mediastinitis und Pleuritis führt häufig zum Tode. Die operative Wiederherstellung gelingt nur selten. Differentialdiagnose, Prophylaxe und Therapie der verschiedenen Formen von Anastomosenstenose werden zusammengefaßt.

Key concepts: Medicine, Mediastinum, General surgery, Surgery

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