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Arbeitnehmerstudie 1968

München Infratest

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Abstract

Die betriebliche Situation der Arbeitnehmer in der Bundesrepublik undihre Einstellung zur Mitbestimmung. Themen: Charakterisierung der Arbeitsstelle; Dauer derBetriebszugehörigkeit; Firmenwechsel; Arbeitszufriedenheit; Beurteilungdes Unternehmens und der Entwicklungschancen der Branche; Verhältnis zuden Vorgesetzten und Kollegen; Beurteilung des Angestelltenstatus imVergleich zum Status eines Arbeiters; Einstellung zur Lohnfortzahlungfür Arbeiter; Beurteilung der Arbeit des BetriebsPersonalrats;Charakterisierung der wichtigsten Felder der Mitbestimmung fürArbeitnehmer; Zufriedenheit mit den Mitbestimmungsmöglichkeiten;Kenntnis der sogenannten ´erweiterten Mitbestimmung´ und Einschätzungder Verwirklichungschancen einer solchen Forderung der Gewerkschaften;Einstellung zur Mitbestimmung (Skala); leistungsgerechte Bezahlung;Einkommenszufriedenheit; Art der Vermögensbildung; Sparziele und Umfangdes Sparens; Urlaubsanspruch, Beurteilung der Angemessenheit desUrlaubs; tariflicher Urlaub oder zusätzliche Urlaubstage; Einstellungzu einem Bildungsurlaub; Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft; Gründefür eine evtl. Austrittsabsicht bzw. Gründe für einen Nichteintritt;Einstellung zu den Gewerkschaften; Kenntnis über die Gewerkschaften;Kenntnis der Vertrauensleute in der Firma oder Behörde; Einstellung zuden Gewerkschaften als Vertretung aller Arbeitnehmer; Beurteilung derWichtigkeit ausgewählter Gewerkschaftsforderungen; Einstellung zuStreikaufrufen der Gewerkschaft bei lohntariflichenAuseinandersetzungen sowie zu einem politischen Generalstreik; Lesenvon Gewerkschaftszeitschriften; Beurteilung der wirtschaftlichen Lageder BRD und der persönlichen wirtschaftlichen Situation; Beurteilungder Wirtschaftspolitik der vergangenen Monate und Zuweisung derVerantwortlichkeit für diese Politik; Beurteilung der Issue-Relevanzund Issue-Kompetenz der Parteien; Beurteilung der Chancengleichheit inder BRD; Zufriedenheit mit Staat und Gesellschaft; Beurteilung despolitischen Einflusses ausgewählter Interessengruppen und Medien;politisches Interesse; Sympathie-Skalometer für die CDU, SPD, FDP undNPD; Wahlverhalten bei der Bundestagswahl 1965; Parteipräferenz undParteibindung; Einschätzung des Ausgangs der Bundestagswahl 1969;präferierte Regierungskoalition Parteipräferenzen der primären Umwelt;Mitgliedschaften; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit;Wichtigkeit von Arbeit und Freizeit; sportliche Aktivitäten undFreizeitgestaltung; wichtigste Kriterien bei der Personenbeurteilung;Gesprächsthemen im Familienkreis; Freundschaften; Mediennutzung;Fremdsprachenkenntnisse. Für die Befragungsgruppen Rentner, Selbständige und Familienangehörigeder Arbeitnehmer wurden jeweils umfangreiche Zusatzfrage gestellt. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Konfession;Kirchgangshäufigkeit; Schulbildung; Berufsausbildung; Beruf;Berufstätigkeit; Branche des Betriebes; Betriebsgröße; Einkommen;Haushaltseinkommen; Anzahl Einkommensempfänger; Besitz langlebigerWirtschaftsgüter; Haushaltsgröße; Haushaltszusammensetzung; Befragterist Haushaltsvorstand; Charakteristika des Haushaltsvorstands;Wohnstatus; Ortsansässigkeit; Soziale Herkunft; Urbanisierungsgrad;Flüchtlingsstatus; Gewerkschaftsmitgliedschaft; Interviewerrating: Kooperationsbereitschaft des Befragten; Interesseam Interview; Zuverlässigkeit des Befragten;

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Die betriebliche Situation der Arbeitnehmer in der Bundesrepublik undihre Einstellung zur Mitbestimmung. Themen: Charakterisierung der Arbeitsstelle; Dauer derBetriebszugehörigkeit; Firmenwechsel; Arbeitszufriedenheit; Beurteilungdes Unternehmens und der Entwicklungschancen der Branche; Verhältnis zuden Vorgesetzten und Kollegen; Beurteilung des Angestelltenstatus imVergleich zum Status eines Arbeiters; Einstellung zur Lohnfortzahlungfür Arbeiter; Beurteilung der Arbeit des BetriebsPersonalrats;Charakterisierung der wichtigsten Felder der Mitbestimmung fürArbeitnehmer; Zufriedenheit mit den Mitbestimmungsmöglichkeiten;Kenntnis der sogenannten ´erweiterten Mitbestimmung´ und Einschätzungder Verwirklichungschancen einer solchen Forderung der Gewerkschaften;Einstellung zur Mitbestimmung (Skala); leistungsgerechte Bezahlung;Einkommenszufriedenheit; Art der Vermögensbildung; Sparziele und Umfangdes Sparens; Urlaubsanspruch, Beurteilung der Angemessenheit desUrlaubs; tariflicher Urlaub oder zusätzliche Urlaubstage; Einstellungzu einem Bildungsurlaub; Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft; Gründefür eine evtl. Austrittsabsicht bzw. Gründe für einen Nichteintritt;Einstellung zu den Gewerkschaften; Kenntnis über die Gewerkschaften;Kenntnis der Vertrauensleute in der Firma oder Behörde; Einstellung zuden Gewerkschaften als Vertretung aller Arbeitnehmer; Beurteilung derWichtigkeit ausgewählter Gewerkschaftsforderungen; Einstellung zuStreikaufrufen der Gewerkschaft bei lohntariflichenAuseinandersetzungen sowie zu einem politischen Generalstreik; Lesenvon Gewerkschaftszeitschriften; Beurteilung der wirtschaftlichen Lageder BRD und der persönlichen wirtschaftlichen Situation; Beurteilungder Wirtschaftspolitik der vergangenen Monate und Zuweisung derVerantwortlichkeit für diese Politik; Beurteilung der Issue-Relevanzund Issue-Kompetenz der Parteien; Beurteilung der Chancengleichheit inder BRD; Zufriedenheit mit Staat und Gesellschaft; Beurteilung despolitischen Einflusses ausgewählter Interessengruppen und Medien;politisches Interesse; Sympathie-Skalometer für die CDU, SPD, FDP undNPD; Wahlverhalten bei der Bundestagswahl 1965; Parteipräferenz undParteibindung; Einschätzung des Ausgangs der Bundestagswahl 1969;präferierte Regierungskoalition Parteipräferenzen der primären Umwelt;Mitgliedschaften; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit;Wichtigkeit von Arbeit und Freizeit; sportliche Aktivitäten undFreizeitgestaltung; wichtigste Kriterien bei der Personenbeurteilung;Gesprächsthemen im Familienkreis; Freundschaften; Mediennutzung;Fremdsprachenkenntnisse. Für die Befragungsgruppen Rentner, Selbständige und Familienangehörigeder Arbeitnehmer wurden jeweils umfangreiche Zusatzfrage gestellt. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Konfession;Kirchgangshäufigkeit; Schulbildung; Berufsausbildung; Beruf;Berufstätigkeit; Branche des Betriebes; Betriebsgröße; Einkommen;Haushaltseinkommen; Anzahl Einkommensempfänger; Besitz langlebigerWirtschaftsgüter; Haushaltsgröße; Haushaltszusammensetzung; Befragterist Haushaltsvorstand; Charakteristika des Haushaltsvorstands;Wohnstatus; Ortsansässigkeit; Soziale Herkunft; Urbanisierungsgrad;Flüchtlingsstatus; Gewerkschaftsmitgliedschaft; Interviewerrating: Kooperationsbereitschaft des Befragten; Interesseam Interview; Zuverlässigkeit des Befragten;

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Limitations

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Applications

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Die betriebliche Situation der Arbeitnehmer in der Bundesrepublik undihre Einstellung zur Mitbestimmung. Themen: Charakterisierung der Arbeitsstelle; Dauer derBetriebszugehörigkeit; Firmenwechsel; Arbeitszufriedenheit; Beurteilungdes Unternehmens und der Entwicklungschancen der Branche; Verhältnis zuden Vorgesetzten und Kollegen; Beurteilung des Angestelltenstatus imVergleich zum Status eines Arbeiters; Einstellung zur Lohnfortzahlungfür Arbeiter; Beurteilung der Arbeit des BetriebsPersonalrats;Charakterisierung der wichtigsten Felder der Mitbestimmung fürArbeitnehmer; Zufriedenheit mit den Mitbestimmungsmöglichkeiten;Kenntnis der sogenannten ´erweiterten Mitbestimmung´ und Einschätzungder Verwirklichungschancen einer solchen Forderung der Gewerkschaften;Einstellung zur Mitbestimmung (Skala); leistungsgerechte Bezahlung;Einkommenszufriedenheit; Art der Vermögensbildung; Sparziele und Umfangdes Sparens; Urlaubsanspruch, Beurteilung der Angemessenheit desUrlaubs; tariflicher Urlaub oder zusätzliche Urlaubstage; Einstellungzu einem Bildungsurlaub; Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft; Gründefür eine evtl. Austrittsabsicht bzw. Gründe für einen Nichteintritt;Einstellung zu den Gewerkschaften; Kenntnis über die Gewerkschaften;Kenntnis der Vertrauensleute in der Firma oder Behörde; Einstellung zuden Gewerkschaften als Vertretung aller Arbeitnehmer; Beurteilung derWichtigkeit ausgewählter Gewerkschaftsforderungen; Einstellung zuStreikaufrufen der Gewerkschaft bei lohntariflichenAuseinandersetzungen sowie zu einem politischen Generalstreik; Lesenvon Gewerkschaftszeitschriften; Beurteilung der wirtschaftlichen Lageder BRD und der persönlichen wirtschaftlichen Situation; Beurteilungder Wirtschaftspolitik der vergangenen Monate und Zuweisung derVerantwortlichkeit für diese Politik; Beurteilung der Issue-Relevanzund Issue-Kompetenz der Parteien; Beurteilung der Chancengleichheit inder BRD; Zufriedenheit mit Staat und Gesellschaft; Beurteilung despolitischen Einflusses ausgewählter Interessengruppen und Medien;politisches Interesse; Sympathie-Skalometer für die CDU, SPD, FDP undNPD; Wahlverhalten bei der Bundestagswahl 1965; Parteipräferenz undParteibindung; Einschätzung des Ausgangs der Bundestagswahl 1969;präferierte Regierungskoalition Parteipräferenzen der primären Umwelt;Mitgliedschaften; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit;Wichtigkeit von Arbeit und Freizeit; sportliche Aktivitäten undFreizeitgestaltung; wichtigste Kriterien bei der Personenbeurteilung;Gesprächsthemen im Familienkreis; Freundschaften; Mediennutzung;Fremdsprachenkenntnisse. Für die Befragungsgruppen Rentner, Selbständige und Familienangehörigeder Arbeitnehmer wurden jeweils umfangreiche Zusatzfrage gestellt. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Konfession;Kirchgangshäufigkeit; Schulbildung; Berufsausbildung; Beruf;Berufstätigkeit; Branche des Betriebes; Betriebsgröße; Einkommen;Haushaltseinkommen; Anzahl Einkommensempfänger; Besitz langlebigerWirtschaftsgüter; Haushaltsgröße; Haushaltszusammensetzung; Befragterist Haushaltsvorstand; Charakteristika des Haushaltsvorstands;Wohnstatus; Ortsansässigkeit; Soziale Herkunft; Urbanisierungsgrad;Flüchtlingsstatus; Gewerkschaftsmitgliedschaft; Interviewerrating: Kooperationsbereitschaft des Befragten; Interesseam Interview; Zuverlässigkeit des Befragten;

Key concepts: Business

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