1931Annalen der PhysikOpen access

Über Elementarakte mit zwei Quantensprüngen

Maria Göppert‐Mayer

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Abstract

mit xwei QuantemspWwgem Von M a r i a G 6 p p e r t -M a y e r(GSttinger Dissertation) (Mit 5 Figured Einleitung Der erste Teil dieser Srbeit beschiiftigt sich mit dem Zusammenwirken zweier Lichtquanten in einem Elementarakt.Nit Hilfe der Diracschen Dispersionstheorie l) wird die Wahrscheinlichkeit eines dem Ramaneffekt analogen Prozesses, namlich der Simultanemission zweier Lichtquanten, berechnet.Es zeigt sich, daB eine Wahrscheinlichkeit dafiir besteht, daS ein angeregtes Atom seine Anregungsenergie in zwei Lichtquanten aufteilt, deren Energien in Suinme die Anregungsenergie ergeben, aber sonst beliebig sind.Fallt auf das Atom Licht, dessen Frequenz kleiner ist, als die entsprechende Eigenfrequenz des Atoms, so tritt auBerdein noch eine erzwungene Doppelemission hinzu, bei der das Atom seine Energie in ein Lichtquant der eingesandten und eins der Differenzfrequenz aufteilt.K r a m e r s und Heisenberg2) haben die Wa.hrscheinlichkeit dieses letzteren Prozesses korrespondenzmaBig berechnet.buBerdem wird die Umkehrung dieses Prozesses betrachtet, namlich der Fall, daB zwei Lichtquanten, deren Frequenzsumme gleich der Anregungsfreqnenz des Atoms ist, zusammenwirken, urn das Atom anzuregen.Ferner wird untersucht, wie sich ein Atom gegeniiber stoflenden Teilchen verhalten kann, wenn es gleichzeitig die Moglichkeit hat, spontan Licht zu emittieren.0 1 d e n b e r g 3, findet experimentell cine Verbreiterung der Resonanzlinie des Quecksilbers, wenn er die angeregten Atome vielfach mit lang-1) 1'.

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mit xwei QuantemspWwgem Von M a r i a G 6 p p e r t -M a y e r(GSttinger Dissertation) (Mit 5 Figured Einleitung Der erste Teil dieser Srbeit beschiiftigt sich mit dem Zusammenwirken zweier Lichtquanten in einem Elementarakt.Nit Hilfe der Diracschen Dispersionstheorie l) wird die Wahrscheinlichkeit eines dem Ramaneffekt analogen Prozesses, namlich der Simultanemission zweier Lichtquanten, berechnet.Es zeigt sich, daB eine Wahrscheinlichkeit dafiir besteht, daS ein angeregtes Atom seine Anregungsenergie in zwei Lichtquanten aufteilt, deren Energien in Suinme die Anregungsenergie ergeben, aber sonst beliebig sind.Fallt auf das Atom Licht, dessen Frequenz kleiner ist, als die entsprechende Eigenfrequenz des Atoms, so tritt auBerdein noch eine erzwungene Doppelemission hinzu, bei der das Atom seine Energie in ein Lichtquant der eingesandten und eins der Differenzfrequenz aufteilt.K r a m e r s und Heisenberg2) haben die Wa.hrscheinlichkeit dieses letzteren Prozesses korrespondenzmaBig berechnet.buBerdem wird die Umkehrung dieses Prozesses betrachtet, namlich der Fall, daB zwei Lichtquanten, deren Frequenzsumme gleich der Anregungsfreqnenz des Atoms ist, zusammenwirken, urn das Atom anzuregen.Ferner wird untersucht, wie sich ein Atom gegeniiber stoflenden Teilchen verhalten kann, wenn es gleichzeitig die Moglichkeit hat, spontan Licht zu emittieren.0 1 d e n b e r g 3, findet experimentell cine Verbreiterung der Resonanzlinie des Quecksilbers, wenn er die angeregten Atome vielfach mit lang-1) 1'.

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mit xwei QuantemspWwgem Von M a r i a G 6 p p e r t -M a y e r(GSttinger Dissertation) (Mit 5 Figured Einleitung Der erste Teil dieser Srbeit beschiiftigt sich mit dem Zusammenwirken zweier Lichtquanten in einem Elementarakt.Nit Hilfe der Diracschen Dispersionstheorie l) wird die Wahrscheinlichkeit eines dem Ramaneffekt analogen Prozesses, namlich der Simultanemission zweier Lichtquanten, berechnet.Es zeigt sich, daB eine Wahrscheinlichkeit dafiir besteht, daS ein angeregtes Atom seine Anregungsenergie in zwei Lichtquanten aufteilt, deren Energien in Suinme die Anregungsenergie ergeben, aber sonst beliebig sind.Fallt auf das Atom Licht, dessen Frequenz kleiner ist, als die entsprechende Eigenfrequenz des Atoms, so tritt auBerdein noch eine erzwungene Doppelemission hinzu, bei der das Atom seine Energie in ein Lichtquant der eingesandten und eins der Differenzfrequenz aufteilt.K r a m e r s und Heisenberg2) haben die Wa.hrscheinlichkeit dieses letzteren Prozesses korrespondenzmaBig berechnet.buBerdem wird die Umkehrung dieses Prozesses betrachtet, namlich der Fall, daB zwei Lichtquanten, deren Frequenzsumme gleich der Anregungsfreqnenz des Atoms ist, zusammenwirken, urn das Atom anzuregen.Ferner wird untersucht, wie sich ein Atom gegeniiber stoflenden Teilchen verhalten kann, wenn es gleichzeitig die Moglichkeit hat, spontan Licht zu emittieren.0 1 d e n b e r g 3, findet experimentell cine Verbreiterung der Resonanzlinie des Quecksilbers, wenn er die angeregten Atome vielfach mit lang-1) 1'.

Key concepts: Physics, Combinatorics, Humanities, Mathematics, Philosophy

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