2001•OpenGrey (Institut de l'Information Scientifique et Technique)Open access

MODELLING THE INDIVIDUAL VARIATION OF TRAFFIC GENERATION..

Oliver Lipps

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Abstract

In dieser Arbeit werden die Grundlagen fuer eine kurz- und langfristige laengsschnittorientierte Modellierung des Verkehrsverhaltens einzelner Personen erarbeitet. Diese baut auf einer Analyse der Stabilitaet und Variabilitaet von relevanten Verkehrsverhaltenskomponenten auf. Die Variation des Verkehrsverhaltens hat dabei eine zeitliche und eine personengruppenspezifische Dimension. Im Zusammenhang mit der zeitlichen Ebene lassen sich verschiedene Betrachtungszeitraeume, im Zusammenhang mit der Personengruppe unterschiedlich stark aggregierte Bevoelkerungsgruppen bis hin zum einzelnen Individuum unterscheiden. Der Anwendungsbezug bei der Betrachtung des einzelnen Individuums ueber einen laengeren Zeitraum liegt bei der Abschaetzung der potentiellen Reaktionsmoeglichkeit auf verkehrsplanerische Massnahmen oder verkehrsexogene Stoerungen. Die in der vorliegenden Arbeit untersuchte Reaktionsmoeglichkeit bezieht sich dabei auf die Reorganisation des alltaeglichen Aktivitaetsverhaltens. Im Zentrum steht dabei die Frage, welche Person wie reagieren kann. Am Ende wird eine laengsschnittbasierte Simulation des Aktivitaetsverhaltens ueber eine Woche durchgefuehrt, die in einem Verkehrsnachfragemodell als Verkehrsentstehungsmodul fuer beliebige Untersuchungsgebiete eingesetzt werden kann. Die genauen Ursache-Wirkungszusammenhaenge spezieller Massnahmen muessen auf Basis einer kleinen Stichprobe noch zusaetzlich untersucht werden. Das vorgestellte Simulationsmodell kann solche 'Kausalzusammenhaenge' auf eine grosse Stichprobe beziehen. Fuer die Verkehrsplanung kann erwartet werden, dass ein auf einem zeitlichen Laengsschnitt aufbauendes Instrument eine adaequate Moeglichkeit zur Abschaetzung der Auswirkung kurzfristig wirksamer Massnahmen und Einfluesse darstellt. (orig.)

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In dieser Arbeit werden die Grundlagen fuer eine kurz- und langfristige laengsschnittorientierte Modellierung des Verkehrsverhaltens einzelner Personen erarbeitet. Diese baut auf einer Analyse der Stabilitaet und Variabilitaet von relevanten Verkehrsverhaltenskomponenten auf. Die Variation des Verkehrsverhaltens hat dabei eine zeitliche und eine personengruppenspezifische Dimension. Im Zusammenhang mit der zeitlichen Ebene lassen sich verschiedene Betrachtungszeitraeume, im Zusammenhang mit der Personengruppe unterschiedlich stark aggregierte Bevoelkerungsgruppen bis hin zum einzelnen Individuum unterscheiden. Der Anwendungsbezug bei der Betrachtung des einzelnen Individuums ueber einen laengeren Zeitraum liegt bei der Abschaetzung der potentiellen Reaktionsmoeglichkeit auf verkehrsplanerische Massnahmen oder verkehrsexogene Stoerungen. Die in der vorliegenden Arbeit untersuchte Reaktionsmoeglichkeit bezieht sich dabei auf die Reorganisation des alltaeglichen Aktivitaetsverhaltens. Im Zentrum steht dabei die Frage, welche Person wie reagieren kann. Am Ende wird eine laengsschnittbasierte Simulation des Aktivitaetsverhaltens ueber eine Woche durchgefuehrt, die in einem Verkehrsnachfragemodell als Verkehrsentstehungsmodul fuer beliebige Untersuchungsgebiete eingesetzt werden kann. Die genauen Ursache-Wirkungszusammenhaenge spezieller Massnahmen muessen auf Basis einer kleinen Stichprobe noch zusaetzlich untersucht werden. Das vorgestellte Simulationsmodell kann solche 'Kausalzusammenhaenge' auf eine grosse Stichprobe beziehen. Fuer die Verkehrsplanung kann erwartet werden, dass ein auf einem zeitlichen Laengsschnitt aufbauendes Instrument eine adaequate Moeglichkeit zur Abschaetzung der Auswirkung kurzfristig wirksamer Massnahmen und Einfluesse darstellt. (orig.)

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Method / approach

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Main findings

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Limitations

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Applications

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Available abstract

In dieser Arbeit werden die Grundlagen fuer eine kurz- und langfristige laengsschnittorientierte Modellierung des Verkehrsverhaltens einzelner Personen erarbeitet. Diese baut auf einer Analyse der Stabilitaet und Variabilitaet von relevanten Verkehrsverhaltenskomponenten auf. Die Variation des Verkehrsverhaltens hat dabei eine zeitliche und eine personengruppenspezifische Dimension. Im Zusammenhang mit der zeitlichen Ebene lassen sich verschiedene Betrachtungszeitraeume, im Zusammenhang mit der Personengruppe unterschiedlich stark aggregierte Bevoelkerungsgruppen bis hin zum einzelnen Individuum unterscheiden. Der Anwendungsbezug bei der Betrachtung des einzelnen Individuums ueber einen laengeren Zeitraum liegt bei der Abschaetzung der potentiellen Reaktionsmoeglichkeit auf verkehrsplanerische Massnahmen oder verkehrsexogene Stoerungen. Die in der vorliegenden Arbeit untersuchte Reaktionsmoeglichkeit bezieht sich dabei auf die Reorganisation des alltaeglichen Aktivitaetsverhaltens. Im Zentrum steht dabei die Frage, welche Person wie reagieren kann. Am Ende wird eine laengsschnittbasierte Simulation des Aktivitaetsverhaltens ueber eine Woche durchgefuehrt, die in einem Verkehrsnachfragemodell als Verkehrsentstehungsmodul fuer beliebige Untersuchungsgebiete eingesetzt werden kann. Die genauen Ursache-Wirkungszusammenhaenge spezieller Massnahmen muessen auf Basis einer kleinen Stichprobe noch zusaetzlich untersucht werden. Das vorgestellte Simulationsmodell kann solche 'Kausalzusammenhaenge' auf eine grosse Stichprobe beziehen. Fuer die Verkehrsplanung kann erwartet werden, dass ein auf einem zeitlichen Laengsschnitt aufbauendes Instrument eine adaequate Moeglichkeit zur Abschaetzung der Auswirkung kurzfristig wirksamer Massnahmen und Einfluesse darstellt. (orig.)

Key concepts: Variation (astronomy), Computer science, Physics, Astrophysics

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